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Bürokratie Stopp

30.10.2010  
In der Winterthurer Altstadt sind der Umgang mit Mobiliar auf öffentlichem Grund, die Beschriftungen der Sonnenschirme und weitere Details geregelt, soviel wissen wir. Dass nun offenbar Winterthurer Wirte, die vor ihren Restaurants Aschenbecher aufstellen, eine Bewilligung haben müssen, ist ein neues Kapitel im Bürokratiedschungel, der immer sonderbarere Blüten treibt. Die Behörden pochen zudem darauf, dass die Aschenbecher nach Mitternacht nicht mehr draussen stehen bleiben dürfen. Die FDP will, dass Winterthur eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Stadt ist. Unter anderem steht eine prosperierende Wirtschaft im Vordergrund. Für Liberale ist aber eine wuchernde Bürokratie ein Grundübel. Mit einer national lancierten Initiative hat die FDP eine Antwort auf bürokratische Auswüchse. Die Regelungsdichte und die administrative Belastung sind für die Wirtschaft so gering wie möglich zu halten. Dabei sind insbesondere die Anliegen der kleinen und mittleren Unternehmen zu berücksichtigen, also im erwähnten Beispiel die Interessen der Gastwirte. Gerade Klein- und Mittelbetriebe sind vor überbordender Regulierung und administrativen Belastungen zu schützen, da sie überdurchschnittlich von Bürokratie betroffen sind. Mehr zum Bürokratieabbau der FDP unter www.buerokratie-stopp.ch.
 
Dieter Kläy, Präsident FDP Winterthur, Kantonsrat
 

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