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FDP engagiert sich für die Umwelt
13.12.2010
Die FDP muss sich in Bezug auf eine wirksame Umweltpolitik nicht verstecken. Dies umso mehr, weil der Aufbau des öffentlichen Verkehrsnetzes im Kanton Zürich die unübersehbare Handschrift namhafter Freisinniger trägt. So wurde unter dem freisinnigen Volkswirtschaftsdirektor Hans Künzi (1970-1991) die Zürcher S-Bahn begründet und der Aufbau des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) an die Hand genommen. Wird Hans Künzi im Volksmund gerne trefflich als „Vater der S-Bahn“ bezeichnet, so darf sich ein weiterer freisinniger Volkswirtschaftsdirektor, Regierungsrat Ruedi Jeker (1999-2007), mit Fug und Recht „Vater der Glattalbahn“ nennen. Auch die dritte Teilergänzung der S-Bahn sowie die Lancierung des Durchgangbahnhofs Zürich gehen zu grossen Stücken auf das Leistungskonto des freisinnigen Jekers. Von der S-Bahn profitieren alle, insbesondere auch die Umwelt. Die Liste liesse sich verlängern. Die jüngste FDP-Umweltinitiative will, dass der Kanton Zürich seine Gesetzgebung, insbesondere das Planungs- und Baugesetz, so revidiert, dass die Hürden für eine energetische Sanierung von Altbauten beseitigt oder abgebaut werden. Sie ist mit mehr als 10'000 Unterschriften zustande gekommen, ein Zeichen dafür, dass das Engagement freisinniger Umweltpolitik ernst genommen und geschätzt wird. Wenn jetzt Newcomerparteien kommen und der FDP Vorwürfe machen, ist das nur hilflos. Die FDP wird sich sowohl in Winterthur als auch im Kanton Zürich weiterhin für eine wirksame Umwelt- und Verkehrspolitik einsetzen.
Dieter Kläy, Kantonsrat FDP, Winterthur
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