- seit 2011 Mitglied der kantonsrätlichen Justizkommission, 2004-2007 Mitglied der Aufsichtskommission für die Zürcher Kantonalbank und 2007-2011 Mitglied und Vizepräsident der Kommission Staat & Gemeinden des Zürcher Kantonsrats
- seit 2009 Delegierter der Stadt Winterthur in der RWU - Regionalplanung Winterthur und Umgegung
- seit 2008 Vizepräsident der FDP Kanton Zürich
- seit 2006 Mitglied der Kommission zur Förderung des offentlichen Verkehrs der Stadt Winterthur
- seit 2003 Mitglied des Zürcher Kantonsrates
- seit 2003 Präsident der FDP Winterthur
- seit 2000 Vorstandsmitglied der FDP Kanton Zürich
- 2003/2004 Präsident des Grossen Gemeinderates Winterthur
- 1996 - 2006 Mitglied des Grossen Gemeinderates Winterthur
Meine politischen Interessen sind breit gefächert. Sie reichen von Haushalts-, Finanz-, Bildungs- und Stadtentwicklungsfragen bis hin zu Kultur und Sport.
In jüngster Zeit habe ich mich insbesondere für zukunftsorientierte Verkehrslösungen und attraktive Wohnmöglichkeiten eingesetzt sowie für eine Stärkung von Winterthur als attraktivem Bildungszentrum. Wichtig ist mir auch eine nachhaltige Sanierung der städtischen Finanzen.
Als es im Grossen Gemeinderat (GGR) beispielsweise um die Umstrukturierung der Stadtverwaltung in eine Wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WOV) ging, habe ich dazu beigetragen, dass das Parlament Ende 2005 zum ersten Mal ein Budget mit Globalkrediten verabschieden konnte.
Der Höhepunkt meiner bisherigen politischen Karriere war 2003 die Wahl zum Präsidenten des Grossen Gemeinderats von Winterthur. Es war mir Herausforderung und Freude zugleich, den Parlamentsbetrieb zu leiten, für ein gutes Klima zu sorgen und mich dafür einzusetzen, dass alle Beteiligten zu Wort kamen.
2003 bis 2011 habe ich die Stadt Winterthur und meine Wählerinnen und Wähler im Kantonsrat vertreten.
Meine Schwerpunkte:
- grosses Angebot an Aus- und Weiterbildung als wichtige Voraussetzung für wirtschaftlichen Aufschwung
- nachhaltige Gesundung des Stadthaushaltes
- Reform des kantonalen Finanzausgleichs unter spezieller Berücksichtigung der Besonderheiten Winterthurs
- stadteigene Anstrengungen, um Ausgaben und Einnahmen mittelfristig in Einklang zu bringen
- keine weiteren Gebührenerhöhungen
- mittelfristige Senkung der städtischen Steuerbelastung über den Maximalsteuerfuss hinaus
- bedürfnisorientiertes Stadtmarketing mit guten Rahmenbedingungen für den Arbeitsplatzstandort Winterthur
- bessere grossräumige Führung des Privatverkehrs (Südostumfahrung und/oder Heiligbergtunnel) zur Entlastung
- Erhalt des Parkplatzangebotes in der Innenstadt sowie Einführung eines effizienten Parkleitsystems
- angemessenes, solidarisches Mittragen von Immissionen wie Fluglärm und Durchgangsverkehr, aber konsequente Bekämpfung von Mehrbelastungen zu Ungunsten der Stadt
- Förderung sportlicher und kultureller Vielfalt, vor allem auf der Basis privater Initiative