Dieter Kläy
Dieter Kläy

Am 4. März List 3 in den Gemeinderat und Kontinuität im Stadtrat

22.02.2018

Die FDP will Winterthur mit einer lösungsorientierten Politik weiterentwickeln. Nebst einer guten Standortpolitik für Unternehmen, die sämtliche Bereiche von der Bildung bis hin zum öffentlichen Verkehr umfasst, ist eine nachhaltige Finanzpolitik von zentraler Bedeutung.

Warum mehr FDP im Gemeinderat?

Vorankommen: Wir setzen uns für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Verkehrsmittel ein und wollen Wahlfreiheit. Die Entflechtung des Langsamverkehrs (Velo) vom öffentlichen Verkehr (ÖV) und vom motorisierten Individualverkehr (MIV) schafft zusätzliche Sicherheit und erhöht die Attraktivität der Velostadt Winterthur. Weder für den ÖV noch für den MIV darf der Raum künstlich verknappt und der Verkehrsfluss behindert werden. Damit das Gewerbe in der Altstadt nicht weiter Kundschaft verliert, darf das Angebot an Kurzzeitparkplätzen nicht weiter eingeschränkt werden.

Vielfalt: Winterthur ist die Stadt der Kultur und der Grünräume. Unsere Museen sind als Leuchttürme für bildende Kunst (Kunstmuseum, Museum Oskar Reinhart, Sammlung Oskar Reinhart am Römerholz), Fotografie und Technik (Technorama) weit über die Stadt hinaus bekannt und Symbole für eine innovative und attraktive Kulturstadt. Das gilt auch für die Musik (Musikfestwochen, Musikkollegium) und das breite Spektrum unseres Theaterschaffens (Casinotheater, Sommertheater, Stadttheater, Theater am Gleis, etc.). Die Kulturmarke Winterthur muss geschärft und unsere Grünräume weiterentwickelt werden.

Arbeitsplätze: Als Bildungs- und Gewerbestadt ist Winterthur Nährboden für Innovation und neue Arbeitsplätze. Eine optimale Durchmischung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie guten Familienangeboten machen die Stadt noch lebenswerter. Unser Winterthur von morgen hat hochwertige Infrastrukturen und ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Weitsicht: Weitsicht heisst Sicherheit garantieren und gesunde finanzielle Bedingungen schaffen. Nur eine Stadt mit gesunden Finanzen kann ihre Aufgaben wahrnehmen. Der amtierende Stadtrat hat eine hohe Ausgabendisziplin erreicht und soll diese auch künftig pflegen. Ein starker Wirtschaftsstandort mit gesunden Unternehmen bringt der Stadt mehr Einnahmen und der Bevölkerung neue Arbeitsplätze. So bleibt Winterthur für künftige Generationen attraktiv.

Warum Kontinuität im Stadtrat?

Fast zwanghaft, auf jeden Fall hilflos und inhaltsleer muten die in den letzten Tagen von SP und Grünen geäusserten Vorwürfe an den amtierenden Stadtrat an. Es scheint, als habe man mit den angedachten Landverkäufen gerade noch ein Thema entdeckt, mit dem sich Wahlkampf betreiben lässt. Rot-grün plädiert für „bezahlbare Wohnungen und Gewerberäume“. Es sei daran erinnert, dass sich die bürgerlichen Parteien vor fünf Jahren auf dem Zeughausareal für vernünftigen und bezahlbaren Wohnraum eingesetzt haben. Leider ist die Vorlage gescheitert und ein gutes Projekt versenkt worden. Wer sich für Berechenbarkeit und Kontinuität im Stadtrat entscheidet, liegt mit Stefan Fritschi, Barbara Günthard-Maier, Michael Künzle (auch als Stadtpräsident) und Josef Lisibach richtig.

Dieter Kläy, Präsident FDP Winterthur

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